Ja, in Osnabrück ist man eben touristenfreundlich… und erfindet gleich mal ein neues Wort für unsere englische Besucher…

Anja Strilek
Ja, in Osnabrück ist man eben touristenfreundlich… und erfindet gleich mal ein neues Wort für unsere englische Besucher…

Anja Strilek
19. April 2008 um 3:32 |
Du meinst bestimmt das tolle Wort „trough“…
19. April 2008 um 6:17 |
Na, vielleicht ist das ja ne Abkürzung!
19. April 2008 um 10:55 |
ich sehe, die erste Vertrautheit mit Photoshop bist du schon eingegangen, Anj, oder bildet deine kleine digicam die farben der blumen untem im bild wirklich original so saftig ab???
20. April 2008 um 12:13 |
Also „trough“ ist wahrscheinlich einfach der Aussprache entnommen, denn wir lieben Deutschen kriegen ja einfach kein anständiges TH hin…
Öööööh, klar is meine kleine digicam voll gut ey. Nur weil ich nich son Prollteil hab wie du, callmeddie, heißt das noch lange nicht, dass mein Fotoapparat keine leuchtblauen Blümchen widergeben kann! (und außerdem war ich mit der Kontrasterhöhung beim Photoshop schon lange vertraut… ähm… nicht, dass das hierbei eine Rolle spielt… ähäm… *räusper*)
20. April 2008 um 4:12 |
jaja die tolle bildbearbeitung
aber beergarden hat was: wir deutschen sind pfiffig, wir haben eine neue pflanzenart entwickelt, die bierpalme, die wird angepflanzt und muss nur noch angezapft werden…
21. April 2008 um 11:07 |
eddi: ich kann es nicht lassen, aber ein bisschen erinnert mich Dein Nickname an bestimmte hübsche-Körperjungs…^^
21. April 2008 um 11:47 |
Beergarden??
Da würd ich als Unkundiger denken, es wächst Bier dort, im Garten….
21. April 2008 um 1:21 |
Wainwrights Rufi hat auf seinem letzen berlininspierierten Album ja aus dem Tiergarten ein „Tear Garden“ gemacht. Das fand ich auch hüsch…
„Garten“ immer mit Zucht von irgendwas gleichzusetzen hat ja schon bei der wenig glücklichen Bezeichnung „Kindergarten“ nüscht so gut funktioniert.
21. April 2008 um 2:28 |
Deswegen hat man das schöne deutsche Wort im Englischen ja auch übernommen und keinen Kindergarden draus gemacht. Hätte man beim Biergarten ja auch so machen können. Der Pfeil zeigt doch in die richtige Richtung (hoffe ich mal). Da hätten die englischsprachigen Gäste doch sicher auch gewusst, wos langgeht.
21. April 2008 um 3:44 |
sag mal, anj, konntest du eigentlich „uncle tom’s cabin“ auf der fahrt lesen oder hat es doch nicht geklappt?
21. April 2008 um 5:06 |
Mao: Ja, das klingt wirklich nach einer typisch deutschen Pflanze.
Ani: Körperjungs??? ^^ Klingt irgendwie… mjammi!!!
Schneegespenst: Na wer weiß, vielleicht ist das eben auch gemeint. Frag Mao, der hat Ahnung!
Lord: Aber wenn die doch da Bier züchten…!!!
Tina: Ich frag mich viel mehr, ob es da englisch sprachige Gäste gibt. Ist Osnabrück so ein großes Ziel für Multikultis?
F: Nee, nicht eine Zeile!!! Ich hab es noch nicht mal geschafft, eine kleine Postkarte an meine Omi zu schreiben. Im Zug musste ich aufgeregt bzw traurig sein und dusslig mit meiner Mitfahrerin quatschen. Wieso? Du kansnt es dir gern ausleihen, wenn cih irgendwann mal durch sein sollte. Vorher kann ich dir aber auch I am Legend gebe (was Toni zwar gerade hat, aber sie dürfte damit bald durch sein, denke ich)
21. April 2008 um 6:48 |
Nee, ich will das nicht lesen. Finde das Thema nicht interessant, ausgelutscht. Wollte nur ein Feedback zu dem Buch haben. Bei „I am Legend“ fand ich den Film nicht so toll, da fehlten mir ein paar Zwischenschritte. Okay, vielleicht ist das Buch besser, aber ich habe da gerade nicht das Bedürfniss das herauszufinden.