
Ganz mutig traut sich Spatzi „Fridolin“ an einen achtlos dahingeworfenen Keks. Weit und breit ist niemand zu sehen… jetzt aber schnell!

Aber – oh nein! Da kommt Spatzi „Hektor“ dazu und schnappt sich in Windeseile eine Ecke des leckeren Gebäcks. „Fridolin“ gibt jedoch nicht auf; es kommt zum Gerangel; ein Hin und Her ist die Folge.

Warum etwas für sich allein beanspruchen, von dem doch so viel da ist? Fridolin und Hektor knabbern einfach miteinander, statt gegeneinander. So kriegt jeder sein Bäuchlein mit süßen Krümeleien voll.
23. August 2008 um 11:25 |
Niedlich.
23. August 2008 um 12:11 |
Schön gesehen. Im hiesigen McDonald sind die Spatzen schon so dreist, das sie fast auf den Tischen rumklettern
23. August 2008 um 1:54 |
Wieso gerade Hektor ?
23. August 2008 um 1:56 |
Hm keine Ahnung, das klang irgendwie groß und gefährlich. Oder etwas nicht? ^^
23. August 2008 um 2:05 |
Diese kleinen Spatzen sind einfach nett anzusehen, weil ja auch nicht so scheu. Niedliche Geschichte!
Lieben Gruß zum Wochenende
Kvelli
23. August 2008 um 2:07 |
Putzig!
@Soulsnatcher: wenn das bei Dir der Fall ist, isst du einfach zu langsam…
23. August 2008 um 10:21 |
Sind sie nicht drollig!!!
25. August 2008 um 10:35 |
Fridolin ist sowieso ein toller Name! Also für Spatzen. Oder andere kleine, knuffige Tiere. Für ein Kind wäre es grausam.
25. August 2008 um 4:58 |
8,00 Kommentare? Kann man auch 0,3 Kommentare schreiben?
26. August 2008 um 1:16 |
Natürlich esse ich langsam, ich bin ein Fastfoodgourmet
29. August 2008 um 6:35 |
Und geteilter Keks schmeckt augescheinlich doppelt gut – niedlich