Das sind Kiwibeeren:

Kiwibeeren sehen von außen aus wie Mangos.
Und von innen…

… von innen sehen aus wie Kiwis. Passt ja.
Das merkwürdige ist aber…
Das sind Kiwibeeren:

Kiwibeeren sehen von außen aus wie Mangos.
Und von innen…

… von innen sehen aus wie Kiwis. Passt ja.
Das merkwürdige ist aber…
Bei Abraxandria habe ich ja schon gesehen, dass es Maus-Wackelpudding gibt. Also DIE Maus. Die vom Elefanten. Ich möchte diesen Wackelpudding auch haben, finde ihn aber nirgend (bei mir gibts eben keinen Penny…) Aber: Ich hab etwas noch viel tolleres gefunden: Mausmuffins. Wer genau hinschaut, kann auch erkennen, warum die sich mit dem Namen der Maus brüsten dürfen. ^^ (Übrigens: Die waren sogar so lecker, dass sich eine Versuchsperson an einem Abend gleich vir Stück reingezogen hat!!!)


Da fragt man doch nicht mehr, ob das Glas halbvoll oder halbleer ist.

Sondern nur noch, wie voll so ein Glas eigentlich werden kann.
So, Wasserzählung unter den Kommilitonen.
Volvic – 1mal (das ist meins, wie ich stolz verkünden darf)
Evian – 1mal (gehört dem Promovierenden neben mir)
Irgendeins, dessen Marke ich nicht erkenne – 1mal (von der dunkel Bezopften)
Vittel – 2mal (der Nicht-Student und die Amerikanerin)
NEIN!!!! Das Feindwasser hat gewonnen. Ich verlange eine erneute Zählung. Da muss sich wer vertan haben!
Naja. So ist das eben mit den Philosophen. Die versteht man einfach nicht.
Nachdem mich nun schon selbst als Tortenkünstlerin betitelt habe, dachte ich, ein wenig Berufsfelderweiterung kann nicht schaden. Deswegen habe ich mit einer Backmischung und vielen bunten Farben mal eben folgende Spielerei gezaubert:
Seit ich letztes Jahr zum Geburtstag von verschiedenen Leuten Reis geschenkt bekommen habe, konnte ich mich über Nahrungsmittelknappheit nicht beklagen. Was ich aber nicht bedacht habe, ist, dass Reis ein Verfallsdatum hat.
Ich muss in den nächsten Tagen noch ca 1,5 kg Reis essen – wenn ich ihn nicht vergammeln lassen und anschließend wegschmeißen will. Jetzt gibt es also Reis mit Bohnen, Reis mit Spinat, kalten Reis mit Gemüse und sauerer Sahne als Salat vermatscht, Reis zum Angucken, Reis zum Riechen, Reis zum Verschenken und Reis zum Anbieten und Aufdrängeln. Ich hätte nie gedacht, wie vielseitig dieses kleine weiße/braune/graue/rote Körnchen doch sein kann.
Hier ein Stöckchen über was Leckeres, das mir Abraxandria zugeworfen hat:
1. Welche drei Nahrungsmittel sind für Dich unverzichtbar?
1. dunkles Brot (habe mich im Spanienurlaub irgendwann seeehr danach gesehnt)
2. Kuchen
3.Blaubeeren
2. Welche drei Nahrungsmittel magst Du überhaupt nicht?
1. Bananen
2. Zwiebeln
3. eingelegte Gurken
3. Gibt es ein Nahrungsmittel, dass Du gerne mal probieren möchtest? Wenn ja, welches?
irgendwann peobier ich mal sone Muschel
4. Was ist Dein Lieblingsgetränk?
Volvic Wasser
5. Welche Süßigkeit isst Du am liebsten? 
Kuuuuuuuuuchen
6. An wen gibst Du dieses Stöckchen weiter?
An jeden, der uns über seine
Futtervorlieben in Kenntnis
setzen möchte.

Ganz mutig traut sich Spatzi „Fridolin“ an einen achtlos dahingeworfenen Keks. Weit und breit ist niemand zu sehen… jetzt aber schnell!

Aber – oh nein! Da kommt Spatzi „Hektor“ dazu und schnappt sich in Windeseile eine Ecke des leckeren Gebäcks. „Fridolin“ gibt jedoch nicht auf; es kommt zum Gerangel; ein Hin und Her ist die Folge.

Warum etwas für sich allein beanspruchen, von dem doch so viel da ist? Fridolin und Hektor knabbern einfach miteinander, statt gegeneinander. So kriegt jeder sein Bäuchlein mit süßen Krümeleien voll.
Normalerweise behaupte ich ja von mir, nicht gern zu backen. Und deshalb mach ichs auch nie. Es sei denn, es gibt einen Doppelanlass wie Geburtstag und Wir-sind-wieder-da Anlass. Naja, dann denk ich mir eben doch, dass ich irgendeinen einfachen Kuchen mitbringen könnte. Ui, aber der Gedanke ist natürlich gefährlich, wenn dann auf einmal das kleine, kreative, unterdrückte, jahrelang zum Stillschweigen gezwungene Wesen in mir erwacht und auf sein Recht nach Farbenpracht, Liebe zur Kleinigkeit und Vielfalt besteht. Da wird aus einem einfachen Selterskuchenteig schon gern mal eine Sekt-Fruchttorte.




… einst machten sich im November dieses Jahres drei unerschrockene Freunde auf, ein lang vermisstes Gangmitglied zu besuchen. So führte das Schicksal und eine Billigfluglinie unsere vier Helden wieder zusammen: die äthiopische Prinzessin N’Gu, Sir William Rutherford the Fourth, die ausgewanderte Murybella und … Jo waren nun vereint und traten mit viel Engagement neuen Abenteuern entegegen… (mehr…)