Hühnergeschichten III

Huhn 3: … ich habe inzwischen auch den berühmten englischen Nebel erlebt – äußerst seltsam! Da steigt man morgens in den Zug, kein Nebel in Sicht, und kaum ist man aus der Stadt raus und fährt fröhlich durch Wald und Wiese, ist 5 Meter neben den Gleisen alles im Nebel verschwunden. Jetzt versteh ich auch den Ausruck „der Nebel ist so dicht, dass man ihn mit den Messer schneiden könnte.“

Huhn 1: Braucht man dazu nicht auch ’ne Gabel zum Aufpieksen? Sonst flutscht der doch weg…

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10 Antworten to “Hühnergeschichten III”

  1. da Arne Says:

    Das mit der Gabel ist ne Überlegung wert…*g* Oder einfach draufsetzen… …aber warte… dann geht das mit dem piecken ja wieder nich… *grübel*

  2. Anj Says:

    Hm, beim Draufsetzen hopst der vielleicht auch gleich wieder unter dir weg… und dann landest du unsanft auf dem feuchten Wiesenboden… ^^

  3. Jule Says:

    Der Nebel ist ein Gummiball 🙂

  4. Anj Says:

    Intressanter Interpretationsansatz! Ich bewundere die Tiefe deiner Worte, Jule!

  5. Jule Says:

    Was tut man nicht alles, um das intellektuelle Niveau hier zu heben 😛

  6. da Arne Says:

    das hast du zweifelsohne mit bravur geschafft…*g*

  7. da Arne Says:

    huch.. neeee… mit „bravour“ hast du des natürlich gemacht… 😉

  8. Anj Says:

    Ja, meine Leser sind natürlich alles gebildete Leute, das muss hier mal gesgt werden!

  9. Anika Says:

    gsagt ja, die LeserInnen ja, aber die Schreiberin macht mir Kopfschmerzen;-P

    Meine allerliebste Bitch!^^

  10. Anj Says:

    Schlampääää! Kussi

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