Geblendet

Du bist…
– – – – – Im Niemandsland

– – – – – Der dunkelblauen Einsamkeit
– – – – – Im Stich; voller Zweifel
– – – – – – – – – – – An sie

Du bist…
– – – – – Kilometerweit entfernt
– – – – – Vom Horizont und dem Gipfel
– – – – – Zurückgeblieben; verraten
– – – – – – – – – – Von ihr

Du bist…
– – – – – (Warum hat sie das gemacht?
– – – – – Dich getreten und gehasst
– – – – – Die Blumen in den Staub geworfen)
– – – – – – – – – – So Falsch

5 Antworten to “Geblendet”

  1. Anika Says:

    dunkelblaue einsamkeit klingt fast ein bisschen, als könnte man sich da gern hinwünschen. ein wenig melancholisch.

    die blumen in den staub klingt auch schön…auch wenn ich es hier ein wenig aus dem traurigen zusammenhang zerre

  2. Sterntau Says:

    Ein wunderbares Gedicht ist das ♥

  3. Richard Synn Says:

    Kilometerweit entfernt
    Vom Horizont und dem Gipfel

    …schönes Bild für’n mieses Gefühl.

  4. Anj Says:

    Ani: schön, dass die dunkelblaue Einsamkeit so klingt, denn genau so ist es gemeint. Es gibt ja Menschen, die in dem Gefühl, ganz verlassen und einsam zu sein, auch irgendwie aufgehen und sich quasi wohl fühlen in ihrem Unwohlsein. Dasmit den Staubblumen ist auch meine LIeblingsstelle🙂

    Sterntau: Dankeschön! Lieb von dir!!!

    Richard: Ja, finde ich auch. Schön, dass das bei dir so ankam. (Ähm, auch wenn ich dir natürlich kein mieses Gefühl bereiten wollte ^^)

  5. Goldi Says:

    *ganz fest knuddel*

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